Donnerstag, 18. September 2014

Gute Fußballspieler trainieren. Gute Autofahrer auch!

Was hat unser Pkw-Intensiv-Training mit Fußball zu tun?
Wir finden, eine Menge ;)

Autofahrer und Fußballer spielen im Team, der eine in der Mannschaft, der andere im Straßenverkehr.

Richtig gut werden Fußballspieler nur mit regelmäßigem und qualifiziertem Training – das ist nach übereinstimmender Meinung aller Experten auch beim Autofahren so.

Ein Fußballer trainiert mit dem Ziel, das gegnerische Tor zu treffen oder als Torwart den Ball mit dem richtigen Reflex zu halten – das kann ein Autofahrer genauso für Ausnahmesituationen im Straßenverkehr tun, nur nicht im Verkehrsalltag.


Trainiert ein Fußballer längere Zeit nicht, verliert er die vorhandenen Reflexe wieder.

Im Straßenverkehr haben wir kaum die Möglichkeit für die Ausnahmesituation die richtigen Reflexe an- oder die falschen Reflexe weg zu trainieren.

Der normale Verkehrsalltag verläuft (zum Glück) in der unfallfreien „Komfortzone“.



Wir sind als normaler Fahrer in der ähnlichen Situation wie ein Torwart, der nur im Tor steht, das Spiel verfolgt und nie kommt der Ball angeflogen ;)

Der Torwart hat eine Menge Spielstunden aber er musste nie seine Reflexe richtig einsetzen.

Wie sollen wir im Verkehrsalltag für den Fall der Fälle die richtigen Reflexe antrainiert haben?

Und genau da setzt unser ADAC Pkw-Intensiv-Training an. Es ist seit vielen Jahren erfolgreich. Und es ist vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat zertifiziert.

Sie trainieren genau die Reflexe und Verhaltensweisen für Ihren Fall der Fälle im Verkehrsalltag.



Machen Sie es wie die Profifußballer:

Trainieren Sie regelmäßig bei uns im ADAC Fahrsicherheitszentrum Lüneburg mit unseren Spezialisten!

Sie fahren auf Dauer sicherer, besser und verantwortungsvoller Auto – und Spaß macht das Training auch noch ;)

Mehr über das Training, mit Preisen, Terminen, Telefon und Online-Buchung

Donnerstag, 21. August 2014

Geschwindigkeit und Rausch am Steuer

Unsere speziell ausgebildeten Trainer vermitteln jungen Erwachsenen zwischen 17-26 Jahren im ADAC Junge-Fahrer-Training auf spannende Weise ernste Inhalte.

Neben der richtigen Lenktechnik und einem Bremstraining auf unterschiedlichen Belägen kommt auch eine Rauschbrille zum Einsatz. Sie simuliert die Wahrnehmung unter Alkoholeinfluss und zeigt, wie Alkohol die Fahrtüchtigkeit einschränkt.


Hauptunfallursache ist und bleibt überhöhte Geschwindigkeit. Eine der Übungen simuliert deshalb, wie 5-10 km/h mehr oder weniger auf der Nadel einen erheblichen Unterschied machen für die Kontrolle des Fahrzeugs.

Das schleudernde Auto beweist den Kursteilnehmern, dass die modernsten Assistenzsysteme nicht helfen, wenn sie durch die Geschwindigkeit außer Kraft gesetzt werden.

Preise und Inhalte finden Sie hier: ADAC Junge-Fahrer-Training

Mittwoch, 30. Juli 2014

Verschenken Sie doch mal einen Schutzengel!

Coole Geschenkidee für den heißen Sommer



Führerschein bestanden, das erste eigene Auto, ein Geschenk zum Schulabschluss 2014?
Diese Anlässe oder aber auch der erste Roadtrip unter Freunden in den Sommerferien sind beste Gelegenheiten, um Fahranfängern ein Sicherheitstraining bzw. einen Gutschein zu schenken.
„Optimal ist es, wenn die Teilnehmer das Auto mitbringen, mit dem sie die meiste Zeit fahren werden. Wir können in dem ausführlichen Training in Teilen individuell auf die Leistungen jeden Autos eingehen und besprechen, wie das Auto optimal gefahren wird“, so ADAC Trainer Hartmut Hilbig.

Was passiert im Training?


Los geht es mit dem Check der idealen Sitzposition.
Im Slalomparcours optimieren die Teilnehmer ihre Lenktechnik und merken, dass es einen ziemlichen Unterschied macht, ob man auf nasser oder trockener Fläche bremst oder durch die Kurve rauscht.
Wir simulieren, wie Partyspaß im Auto den Fahrer verunsichern kann.

Und wir zeigen, dass es kaum möglich, ist neben dem Verkehr auch noch das Handy im Auge zu behalten.
Außerdem erleben die Teilnehmer live, was elektronische Fahrhilfen wie ABS und ESP können und wo ihre Grenzen sind.



Das durch den DVR lizensierte ADAC Pkw-Junge-Fahrer-Training im ADAC Fahrsicherheitszentrum bietet eine ideale Ergänzung zur Fahrschule.
Rund 8 Stunden Theorie und Praxis auf Asphalt beginnen bei einem Preis von 119 Euro für ADAC Mitglieder. Die Begleitung von 17-jährigen ist kostenfrei.
Preise und Inhalte sowie die Möglichkeit einen Gutschein zu erwerben finden Sie hier.

Mittwoch, 9. Juli 2014

Sommer, Sonne, Führerschein

Das ADAC Pkw-Junge-Fahrer-Training – Extra-Termine in den Sommerferien!


Freiheit, Unabhängigkeit und 100 Prozent Funfaktor: Mit dem Führerschein öffnet sich für die meisten jungen Leute die große weite Welt.


Was viele nicht sofort auf dem Tacho haben: Mit der  Position hinter dem Lenkrad kommen auch Verantwortung und andere Herausforderungen auf die selbstständigen Verkehrsteilnehmer zu.

Die Mitfahrer um Ruhe bitten, das Handy links liegen lassen, die Musik auf Zimmerlautstärke drehen, bei Alkohol standhaft bleiben.
Alles mehr oder weniger spießig und deshalb gar nicht so einfach für die meisten jüngeren Fahrer.



…denn sie wissen nicht, was sie tun… (zumindest manchmal)

Die Ablenkungsfaktoren in der Partyzone Auto, gepaart mit geringer Erfahrung am Steuer und einer Überschätzung des eigenen Könnens sind häufig Ursache für schwere Unfälle.



Was lernt man bei uns?

Bei unserem ADAC Pkw-Junge-Fahrer-Training in Lüneburg lernen die Teilnehmer in einem 8-stündigen Kurs neben der richtigen Bremstechnik und Ausweichmanövern auch den Umgang mit Ablenkung. Gleichzeitig einen vorgeschriebenen Parcours fahren, an bestimmten Punkten anhalten und eine Rechenaufgabe richtig lösen? Die Praxis zeigt, mindestens eine Sache bleibt auf der Strecke.

Was darf's kosten?

Aufgrund höherer Nachfrage bieten wir während der niedersächsischen Sommerferien  Extra-Termine an. Der Preis des vom Deutschen Verkehrsrat (DVR) geprüften ADAC Pkw-Junge-Fahrer-Trainings beginnt bei 119 €. Viele Berufsgenossenschaften bezuschussen das Angebot. Einfach beim Ausbildungsbetrieb nachfragen.

„Mir hilft es, sicherer zu werden. Ich weiß jetzt, das kann mein Auto und das nicht“, so eine Kursteilnehmerin.